Die besten Tipps für die Erstellung hochwertiger Fotos

Ob für den Unternehmensblog, die „Aktuelles-Seite“ der Firmenhomepage oder die eigene Social-Media-Präsenz auf Facebook, Instagram oder Pinterest – heutzutage kommt kein Beitrag im Internet mehr ohne Bilder aus. Wer Webseitenbesucher, Fans und Follower begeistern möchte, braucht hochwertige Fotos. Am besten sind dabei natürlich eigene Fotos, die zum Beispiel die Mitarbeiter, Produkte oder das Unternehmen optimal in Szene setzen. Doch bevor Sie mit dem Knipsen loslegen, sollten Sie ein paar Dinge beachten.

Für ansprechende Bilder ist heute nicht mehr unbedingt ein teures Profi-Equipment nötig. Auch mit dem Smartphone lassen sich Bilder fürs Internet selbst schießen, wenn man weiß, wie man es richtig macht. Neben der Qualität der Fotos spielt hierbei eine einheitliche Bildsprache eine wichtige Rolle. Sie trägt zum Gesamtlook Ihrer Seite bei und erhöht in den sozialen Netzwerken den Wiedererkennungswert. Bedenken sollten Sie, dass trotz der vielfältigen Möglichkeiten der Nachbearbeitung Grenzen gesetzt sind. Ein grundsätzlich schlechtes Bild wird trotz aller Filter und Optimierungen niemals einen guten Eindruck hinterlassen. Also nehmen Sie sich lieber vorab etwas Zeit, um ein überzeugendes und erfolgversprechendes Foto zu erhalten.

Wir haben einige Tipps zusammengestellt, die ohne großen Aufwand realisiert werden können. Dabei ist es übrigens egal, ob Sie mit dem Handy oder einer Spiegelreflexkamera arbeiten. Mit unseren 7 Tipps werden auch Sie ein schöneres Ergebnis erzielen.

Wie schieße ich ein perfektes Foto? Unsere 7 Tipps für schönere Bilder

1. Das richtige Equipment

Viele Menschen glauben, dass hochwertige Fotos nur mit einer Profi-Ausrüstung möglich sind. Doch auch Fotos, die mit einem Smartphone (insbesondere der neueren Generation) aufgenommen wurden, können begeistern. Wichtig ist vor allem, dass die Lichtverhältnisse und die Bildkomposition stimmen.

2. Auf optimale Lichtverhältnisse achten

Zu den wichtigsten Faktoren für ein gelungenes Foto zählt eindeutig die Ausleuchtung. Aber keine Sorge, Sie benötigen dafür keine professionelle Studiobeleuchtung. Tageslicht reicht oftmals schon aus. Bei der Ausrichtung Ihres Motivs sollten Sie darauf achten, dass die Schatten nicht ungünstig fallen. Sehr schlecht ist es zum Beispiel, wenn quer über dem Gesicht ein großer dunkler Schatten liegt. Dabei mindert die Dunkelheit nicht nur die Qualität der Aufnahme – sie lässt zusätzlich das Gesicht, das eigentliche Zentrum des Bildes, in den Hintergrund treten. Bedenken sollten Sie auch, dass nur bei richtigem Licht die Bilder scharf genug werden. Bei schlechten Lichtverhältnissen ist es ohne Profiausrüstung fast nicht möglich, ein hochwertiges Bild zu schießen.

3. Das Motiv in Szene setzen

Egal, ob Sie Menschen oder ein Produkt abbilden möchten, wichtig ist, dass Sie Ihr Motiv richtig in Szene setzen. Versuchen Sie dafür, zum Beispiel thematisch passende Deko zu finden oder stellen Sie eine Alltagssituation nach. So hauchen Sie dem Bild Leben ein. Achten Sie aber dabei darauf, dass der Fokus auf dem Motiv bleibt, das Sie in Szene setzen wollen.

4. Den Hintergrund nicht vernachlässigen

Achten Sie auch immer darauf, was im Hintergrund Ihres Bildes zu sehen ist. Wichtig ist, dass der Hintergrund zu den Motiven im Vordergrund passt, aber nicht davon ablenkt. Da der Hintergrund eine Stimmung vermitteln kann, sollte er mit Bedacht gewählt werden.

5. Die Augen scharf stellen

Wer ein Porträt schießt, sollte beachten, dass die Augen des Menschen für den Betrachter das Zentrum des Gesichts bilden. Wichtig ist deshalb, dass Sie auf die Augen fokussieren (scharf stellen). Besonders häufig passiert der Fehler bei Smartphones, bei denen der Fokus über die Berührung auf dem Touchscreen erfolgt. Meist wird hier auf einen Bereich unterhalb der Augen fokussiert.

6. Ein Stativ für schlechte Lichtverhältnisse

Wenn Sie statische Motive bei schlechten Lichtverhältnissen, wie zum Beispiel ein Gebäude bei Nacht, fotografieren möchten, legen wir Ihnen ein Stativ ans Herz. Für ein scharfes Bild sollten Sie mit längeren Belichtungszeiten und somit kleineren ISO-Werten arbeiten. Der Verschluss der Kamera bleibt länger geöffnet und der Sensor kann mehr Licht einfangen. Um verwackelte Bilder zu vermeiden und jegliche Erschütterungen von der Kamera fernzuhalten, empfiehlt sich die Benutzung eines Stativs. Tipp: Auch für Smartphones sind Stative als gängiges Zubehör erhältlich.

7. Bildbearbeitungsmöglichkeiten nutzen

Ob für das Smartphone oder den PC – Bildbearbeitungsprogramme gibt es heutzutage viele. Eine gekonnte Bildbearbeitung kann oftmals Wunder bewirken und macht für jedes Foto Sinn. In jedem Fall sollte die Belichtung korrigiert und die Schärfe nachgebessert werden. Mit entsprechenden Filtern sorgen Sie für einen einheitlichen Look.

Fazit

Mit etwas Übung und Know-how ist es gar nicht so schwer, hochwertige Fotos für soziale Netzwerke und Co. selbst zu erstellen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung unserer Tipps!


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